CR vom 03.12.2012, Heft 12 , Seite 6

Gesundheitsvorsorge: Wenig Einkommen - wenig Interesse?

Maßnahmen zur Gesundheitsförderung (BGF) wie Gesundheitstage, medizinische Untersuchungen oder Sportkurse werden von der Mehrheit der Arbeitnehmer auch genutzt. Fast zwei Drittel der Beschäftigten, die in einem Unternehmen mit BGF-Angeboten tätig sind, haben in den letzten zwölf Monaten mindestens eins davon in Anspruch genommen. Insbesondere Mitarbeiter von kleinen Unternehmen und Frauen nutzen diese Angebote überdurchschnittlich oft. Männer und Geringverdiener zeigen hingegen weniger Interesse. Das sind zentrale Ergebnisse einer repräsentativen Studie im Auftrag der B·A·D Gesundheitsvorsorge und Sicherheitstechnik GmbH, einem Anbieter für Arbeitsschutz und betriebliche Gesundheitsvorsorge. Sie decken sich mit den allgemeinen Statistiken der Krankenkassen, laut denen Männer und Geringverdiener "Vorsorge-Muffel" sind, seltener Vorsorgeuntersuchungen wahrnehmen und oft erst zum Arzt gehen, wenn sie krank sind. Beide Zielgruppen sollten daher gezielt für Maßnahmen zur Gesundheitsvorsorge und -förderung in Unternehmen angesprochen werden, empfehlen die Experten der B·A·D.

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