CR vom 04.01.2013, Heft 01 , Seite 6

Altersvorsorge: Warum die Generation Y auf bAV setzt

Heutige Berufseinsteiger rechnen von vornherein damit, dass sie sich selbst aktiv um ihre Ruhestandsversorgung kümmern müssen, fasst Dr. Thomas Jasper von Towers Watson die Ergebnisse seiner Studie "Altersversorgung und bAV aus der Arbeitnehmerperspektive" zusammen: "Das zeigt, dass Mitarbeiter ihrem Chef großes Vertrauen entgegenbringen - aber auch entsprechendes Engagement erwarten." Firmen, die Mitarbeitern und Bewerbern ein gutes bAV-Angebot unterbreiten, könnten daher im Wettbewerb um gute Nachwuchskräfte punkten. Ihre Lebensarbeitszeit schätzt diese "Generation Y" übrigens als sehr lang ein. Mehr als ein Drittel der Mitarbeiter unter 25 und knapp ein Viertel der Mitarbeiter in der Altersgruppe 25-29 gehen davon aus, dass sie bis ins 70. Lebensjahr oder länger arbeiten. Einen Rentenbeginn mit 65 Jahren oder sogar eher fassen nur ein Drittel der unter 25-Jährigen ins Auge - bei den 25- bis 29-Jährigen sind es 42 Prozent. Mehr als ein Achtel der unter 30-Jährigen rechnet damit, auch im Ruhestand noch auf ein Arbeitseinkommen angewiesen zu sein. "Damit zeigt sich diese Generation skeptisch in puncto Ruhestandsfinanzierung - und das, obwohl sie ihre Lebensarbeitszeit realistisch einschätzt und auch die Zeit nach dem 65. Lebensjahr noch für den Ausbau ihrer Ruhestandsfinanzierung nutzen kann", betont Anne Becker, Senior Consultant bei Towers Watson, die Wichtigkeit von Vorsorge.

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